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WIRTSCHAFTSMEDIATION & KONFLIKTLÖSUNG

Wie sehr Konflikte die Arbeit lähmen können habe ich in meiner langjährigen und sehr bunten Berufserfahrung immer wieder erleben müssen. Durch sie geht nicht nur viel kostbare Arbeitszeit verloren,  es kann auch zu internen Kündigungen und massiven Störungen der Arbeitsprozesse kommen. Das alles wiederum kostet das Unternehmen viel Geld – und Nerven. Bei Familienunternehmen tritt im schlimmsten Fall sogar der komplette Bruch der Beziehungen ein. 

Für das Wohlbefinden aller Beteiligten ist es also entscheidend, wie sensibel mit Konflikten umgegangen wird. Dabei ist ein neutraler Standpunkt einer Person von außen, die professionell an die Sache herangeht, das Um und Auf. Als erfahrener Wirtschaftsmediator sorge ich dafür, dass ein positives Betriebsklima bewahrt oder wieder hergestellt wird und – vor allem – der Betrieb arbeitsfähig bleibt. 

Wenn sich Konfliktparteien für eine Wirtschaftsmediation entscheiden, haben sie schon einen großen Schritt hin zum Ziel getan. Denn sie signalisieren damit ihre Entschlossenheit, eine gemeinsame Konfliktlösung  finden zu wollen.

TYPISCHE ANLÄSSE

Wirtschaftsmediation in Familienunternehmen

Die wirtschaftliche Zusammenarbeit von Familienmitgliedern führt nicht selten zu Konflikten. Gründe sind u.a. unterschiedliche Sichtweisen und die Zusammenarbeit mehrerer Generationen. Oft sind die Ursachen auf den ersten Blick gar nicht erkennbar. So hatte sich beispielsweise ein Kind vom Vater immer vernachlässigt gefühlt. Gesprächs- und Unterschriftenverweigerung, die Einschaltung eines Anwalts bis hin zu Fluchtreaktionen aus der Verantwortung können die Folge sein.

Meine Aufgabengebiete können dann sein:

  • Klärung der Rollen und Erwartungen der Betroffenen/Generationen; Entwicklung gemeinsamer Strategien und Lösungen
  • Beratung bei bevorstehenden Veränderungen in der Firma, mit dem Ziel, Konflikte erst gar nicht aufkommen zu lassen
  • Hilfe bei anstehender Unternehmensübergabe innerhalb der Familie
  • Nachfolgeberatung
  • Erbmediation 
Wirtschaftsmediation bei gerichtsanhängigen Verfahren

Gerichtsprozesse können Konflikte zwar rechtlich regeln, aber nicht unbedingt nachhaltig lösen. Nach einem Urteil ist meist eine Partei unzufrieden. Schlimm ist es dann, wenn das Familienleben/der Familienbetrieb erst recht wieder leidet. Die Mediation kann aber zu Lösungen führen, die alle Parteien als „fair“ bezeichnen. Auch können Anwälte einbezogen werden, wenn dies die Konfliktpartner so wollen. Selbst wenn keine vollständige Lösung durch Mediation erzielt wird und der Konflikt schlussendlich in ein Gerichtsverfahren mündet, hat die Mediation wichtige Vorarbeiten geleistet: in dem Sinne, dass eine gerichtliche Einigung (rascher) zustande kommt und weitere Einsprüche der Parteien erspart bleiben. Auch von Gerichts wegen wird Mediation als sinnvoll angesehen, um Verfahren zu ersparen oder nicht unnötig in die Länge zu ziehen. In dieser Zeit wird das (vielleicht schon laufende) Verfahren ruhend gestellt und kann jederzeit wieder aufgenommen werden. 

Innerbetriebliche Wirtschaftsmediation

Hilfestellung bei Konflikten zwischen zwei oder mehreren Personen im Betrieb

Konflikte – so verschieden und vielfältig, wie die Persönlichkeiten und Struktur des Unternehmens – können sich enorm auf die Leistungsfähigkeit der MitarbeiterInnen auswirken. Und das kostet außerdem Zeit und Geld. Allein schon die organisatorische Planung von Urlaub und Arbeitszeit kann zu Spannungen führen. So möchte sich zum Beispiel eine Mutter immer in den Schulferien des Kindes Urlaub nehmen – und blockiert so vielleicht die Interessen anderer. Bereits bei solch‘ verhältnismäßig kleinen Diskrepanzen ist anzuraten, einen neutralen Vermittler einzuschalten. Kommt nämlich die Lösung bzw. Entscheidung vom Vorgesetzten, sieht sich jene Partei, die sich dem Willen beugen muss, als Verlierer. Das führt zur Verhärtung der Fronten zwischen den Beteiligten. Die Mediation aber hilft, gemeinsame Lösungen zu finden. Das wiederum entlastet die Geschäftsführung und das Management. Außerdem erlernen die MitarbeiterInnen eine „Konfliktkultur“, also den konstruktiven Umgang mit internen Problemen. Jeder soll von dieser Mediation nachhaltig profitieren. Nach erfolgreicher Mediation hänge ich gerne in der Teeküche eine Tabelle auf, auf der die Mitarbeiter bei aufkommender Spannung ihre Stärken und Schwächen sowie die bereits gelernte Bewältigung von Sachverhalten wieder klar vor Augen haben. In der Tabelle ist auch angezeichnet, wann in der Skala der Konfliktzunahme die Einbeziehung eines Mediators abermals notwendig ist, damit die Sache nicht eskaliert. 

Beispiele solcher Konflikte: zwischen KollegInnen; hervorgerufen durch nicht funktionierende Abläufe im Team; durch Unstimmigkeiten in der Arbeitszeit- oder  Urlaubsplanung; zwischen Führungskräften, die mit Lösungen überfordert sind; aufgrund arbeitsrechtlicher Divergenzen, durch Mobbing etc.

In jedem Fall ist die schnelle Wiederherstellung der Arbeitsfähigkeit bei belasteten Teams das Wichtigste.

Zwischenbetriebliche Wirtschaftsmediation

Klärung von Konflikten zwischen Organisationen, Unternehmen, Vereinen, Familienunternehmen…

Durch zwischenbetriebliche Konflikte entstehen offene und verdeckte Kosten, die durch einen Mediator vermieden werden können. Dieser führt durch seine professionelle Leitung eine Einigung der Konfliktparteien herbei. Daraus ergibt  sich für alle Beteiligten eine Win-Win-Situation. 

Beispiele solcher Konflikte: betreffen z.B. Kunden-Lieferanten-Verträge; Kooperationen zwischen unterschiedlichen Standorten eines Betriebes; Auseinandersetzung in Familienbetrieben etc.

Vorteile der zwischenbetrieblichen Wirtschaftsmediation

  • Schnelle und kostengünstige Lösung – im Gegensatz zu aufwändigen Gerichtsverfahren
  • Planungssicherheit
  • Bedürfnisse und Interessen aller beteiligten Unternehmen finden Berücksichtigung
  • Aufrechterhaltung der geschäftlichen wie persönlichen Beziehungen
  • Keine Reputationsschäden
  • Wahrung der Vertraulichkeit
Entwicklung einer Konfliktkultur im Unternehmen

Meinungsverschiedenheiten kommen in den besten Familien vor – und so auch in Unternehmen. Gemeinsam mit mir wird eine gute Konfliktkultur erarbeitet. Damit Konflikte am Arbeitsplatz frühzeitig erkannt und bearbeitet werden. Oder erst gar nicht aufkommen! Dabei steigt die Gesprächskultur, der Wille zur Zusammenarbeit, die Zufriedenheit der MitarbeiterInnen. Es ist also eine Win-Win-Situation, die entsteht. 

Aktiengesellschaft / Familiengesellschaften

Man kann sich leicht vorstellen, dass solche komplexen Systeme so manche Konfliktpotenziale in sich bergen. Besonders dann, wenn die Interessen von Familieneigentümern mit dem Ziel oder der Führung des Unternehmens nicht im Einklang sind. Die Eigentümer sehen zum Beispiel den Aufsichtsrat nur als juristische Notwendigkeit und sagen: „Uns gehört das Unternehmen. Wir bestimmen.“ Der Aufsichtsrat kontert: „Rechtlich gesehen bestimmen wir.“ Sitzen im Vorstand Familienmitglieder, und sehen diese die Notwendigkeit, Mitglieder des Aufsichtsrates (womöglich auch welche aus der Familie) zu entlassen, ist der Streit schon vorprogrammiert („Du schmeißt meinen Sohn raus…“). Am Besten ist es deshalb, schon früh einen Mediator zu holen, wenn es darum geht, wer überhaupt in den Aufsichtsrat hinein soll. Denn wenn der Streit innerhalb des Betriebes schon eskaliert, kann das einen enormen Imageverlust bedeuten. Ist bereits „Feuer am Dach“, und ich werde erst jetzt geholt, dann sorge ich etwa für einen „gesichtswahrenden“ Ausstieg von Organen dieser AG. Ich rate dann womöglich, nur externe Personen in den neuen Vorstand hinein zu holen. Also nicht Familienmitglieder, die zwar vielleicht die meisten Aktien in der Firma  besitzen aber nicht die besten Qualifikationen.  

TYPISCHE ANLÄSSE

Wirtschaftsmediation in Familienunternehmen

Die wirtschaftliche Zusammenarbeit von Familienmitgliedern führt nicht selten zu Konflikten. Gründe sind u.a. unterschiedliche Sichtweisen und die Zusammenarbeit mehrerer Generationen. Oft sind die Ursachen auf den ersten Blick gar nicht erkennbar. So hatte sich beispielsweise ein Kind vom Vater immer vernachlässigt gefühlt. Gesprächs- und Unterschriftenverweigerung, die Einschaltung eines Anwalts bis hin zu Fluchtreaktionen aus der Verantwortung können die Folge sein.

Meine Aufgabengebiete können dann sein: 

  • Klärung der Rollen und Erwartungen der Betroffenen/Generationen; Entwicklung gemeinsamer Strategien und Lösungen 
  • Beratung bei bevorstehenden Veränderungen in der Firma, mit dem Ziel, Konflikte erst gar nicht aufkommen zu lassen
  • Hilfe bei anstehender Unternehmensübergabe innerhalb der Familie
  • Nachfolgeberatung
  • Erbmediation
Wirtschaftsmediation bei gerichtsanhängigen Verfahren

Gerichtsprozesse können Konflikte zwar rechtlich regeln, aber nicht unbedingt nachhaltig lösen. Nach einem Urteil ist meist eine Partei unzufrieden. Schlimm ist es dann, wenn das Familienleben/der Familienbetrieb erst recht wieder leidet. Die Mediation kann aber zu Lösungen führen, die alle Parteien als „fair“ bezeichnen. Auch können Anwälte einbezogen werden, wenn dies die Konfliktpartner so wollen. Selbst wenn keine vollständige Lösung durch Mediation erzielt wird und der Konflikt schlussendlich in ein Gerichtsverfahren mündet, hat die Mediation wichtige Vorarbeiten geleistet: in dem Sinne, dass eine gerichtliche Einigung (rascher) zustande kommt und weitere Einsprüche der Parteien erspart bleiben. Auch von Gerichts wegen wird Mediation als sinnvoll angesehen, um Verfahren zu ersparen oder nicht unnötig in die Länge zu ziehen. In dieser Zeit wird das (vielleicht schon laufende) Verfahren ruhend gestellt und kann jederzeit wieder aufgenommen werden. 

Innerbetriebliche Wirtschaftsmediation

Hilfestellung bei Konflikten zwischen zwei oder mehreren Personen im Betrieb

Konflikte – so verschieden und vielfältig, wie die Persönlichkeiten und Struktur des Unternehmens – können sich enorm auf die Leistungsfähigkeit der MitarbeiterInnen auswirken. Und das kostet außerdem Zeit und Geld. Allein schon die organisatorische Planung von Urlaub und Arbeitszeit kann zu Spannungen führen. So möchte sich zum Beispiel eine Mutter immer in den Schulferien des Kindes Urlaub nehmen – und blockiert so vielleicht die Interessen anderer. Bereits bei solch‘ verhältnismäßig kleinen Diskrepanzen ist anzuraten, einen neutralen Vermittler einzuschalten. Kommt nämlich die Lösung bzw. Entscheidung vom Vorgesetzten, sieht sich jene Partei, die sich dem Willen beugen muss, als Verlierer. Das führt zur Verhärtung der Fronten zwischen den Beteiligten. Die Mediation aber hilft, gemeinsame Lösungen zu finden. Das wiederum entlastet die Geschäftsführung und das Management. Außerdem erlernen die MitarbeiterInnen eine „Konfliktkultur“, also den konstruktiven Umgang mit internen Problemen. Jeder soll von dieser Mediation nachhaltig profitieren. Nach erfolgreicher Mediation hänge ich gerne in der Teeküche eine Tabelle auf, auf der die Mitarbeiter bei aufkommender Spannung ihre Stärken und Schwächen sowie die bereits gelernte Bewältigung von Sachverhalten wieder klar vor Augen haben. In der Tabelle ist auch angezeichnet, wann in der Skala der Konfliktzunahme die Einbeziehung eines Mediators abermals notwendig ist, damit die Sache nicht eskaliert. 

Beispiele solcher Konflikte: zwischen KollegInnen; hervorgerufen durch nicht funktionierende Abläufe im Team; durch Unstimmigkeiten in der Arbeitszeit- oder  Urlaubsplanung; zwischen Führungskräften, die mit Lösungen überfordert sind; aufgrund arbeitsrechtlicher Divergenzen, durch Mobbing etc.

In jedem Fall ist die schnelle Wiederherstellung der Arbeitsfähigkeit bei belasteten Teams das Wichtigste.

Zwischenbetriebliche Wirtschaftsmediation

Klärung von Konflikten zwischen Organisationen, Unternehmen, Vereinen, Familienunternehmen…

Durch zwischenbetriebliche Konflikte entstehen offene und verdeckte Kosten, die durch einen Mediator vermieden werden können. Dieser führt durch seine professionelle Leitung eine Einigung der Konfliktparteien herbei. Daraus ergibt  sich für alle Beteiligten eine Win-Win-Situation. 

Beispiele solcher Konflikte: betreffen z.B. Kunden-Lieferanten-Verträge; Kooperationen zwischen unterschiedlichen Standorten eines Betriebes; Auseinandersetzung in Familienbetrieben…

Vorteile der zwischenbetrieblichen Wirtschaftsmediation

  • Schnelle und kostengünstige Lösung – im Gegensatz zu aufwändigen Gerichtsverfahren
  • Planungssicherheit
  • Bedürfnisse und Interessen aller beteiligten Unternehmen finden Berücksichtigung
  • Aufrechterhaltung der geschäftlichen wie persönlichen Beziehungen
  • Keine Reputationsschäden
  • Wahrung der Vertraulichkeit
Entwicklung einer Konfliktkultur im Unternehmen

Meinungsverschiedenheiten kommen in den besten Familien vor – und so auch in Unternehmen. Gemeinsam mit mir wird eine gute Konfliktkultur erarbeitet. Damit Konflikte am Arbeitsplatz frühzeitig erkannt und bearbeitet werden. Oder erst gar nicht aufkommen! Dabei steigt die Gesprächskultur, der Wille zur Zusammenarbeit, die Zufriedenheit der MitarbeiterInnen. Es ist also eine Win-Win-Situation, die entsteht. 

Aktiengesellschaft / Familiengesellschaften

Man kann sich leicht vorstellen, dass solche komplexen Systeme so manche Konfliktpotenziale in sich bergen. Besonders dann, wenn die Interessen von Familieneigentümern mit dem Ziel oder der Führung des Unternehmens nicht im Einklang sind. Die Eigentümer sehen zum Beispiel den Aufsichtsrat nur als juristische Notwendigkeit und sagen: „Uns gehört das Unternehmen. Wir bestimmen.“ Der Aufsichtsrat kontert: „Rechtlich gesehen bestimmen wir.“ Sitzen im Vorstand Familienmitglieder, und sehen diese die Notwendigkeit, Mitglieder des Aufsichtsrates (womöglich auch welche aus der Familie) zu entlassen, ist der Streit schon vorprogrammiert („Du schmeißt meinen Sohn raus…“). Am Besten ist es deshalb, schon früh einen Mediator zu holen, wenn es darum geht, wer überhaupt in den Aufsichtsrat hinein soll. Denn wenn der Streit innerhalb des Betriebes schon eskaliert, kann das einen enormen Imageverlust bedeuten. Ist bereits „Feuer am Dach“, und ich werde erst jetzt geholt, dann sorge ich etwa für einen „gesichtswahrenden“ Ausstieg von Organen dieser AG. Ich rate dann womöglich, nur externe Personen in den neuen Vorstand hinein zu holen. Also nicht Familienmitglieder, die zwar vielleicht die meisten Aktien in der Firma  besitzen aber nicht die besten Qualifikationen.  

EIN SZENARIO AUS MEINER PRAXIS

Im Familienbetrieb X herrscht die totale Gesprächsverweigerung. Man kommuniziert nur noch über Mails und schickt Anwaltsbriefe. Alle sind todunglücklich. Schließlich steht die wirtschaftliche Existenz auf dem Spiel – und vielleicht sogar der Bruch mit Brüdern und Schwestern. Bevor die Sache völlig eskaliert, ruft man mich, den Mediator. Ich fühle nun hinein in die Atmosphäre meiner AuftraggeberInnen und sage ihnen: „Es gibt keinen Verlierer, wenn ihr nur alle wollt.“ Allmählich löst sich die Spannung. Ein jeder verlässt ein bisschen seine Komfortzone, lässt raus, was da emotional angestaut ist. Es tauchen plötzlich Erinnerungen auf, die längst vergessen schienen: Die Benachteiligung, die man fühlte gegenüber den Geschwistern, die immer besser waren, immer glänzten. Das wurde unbewusst ins Erwachsenenalter mitgeschleppt und führt im gemeinsamen Betrieb nun zu Blockaden, Trotzhandlungen, Unterschriftenverweigerung. Ich bemühe mich nun jene zu stärken, die sich unter die Räder gekommen fühlen; und jene ein bisschen einzubremsen, die einfach vorpreschen. Man geht gemeinsam spazieren und danach in ein nettes Landgasthaus. Alles wird nun lockerer, und man kann sich alsbald auf das Wesentliche konzentrieren: das Firmenprofil und die Ausrichtung in der Zukunft; die Aufteilung der Verantwortung und die Vermögensverwaltung, die Kontrolle und Konsolidierung der Gelder …  Sag ich dann Adieu, füge ich hinzu: „Jetzt braucht ihr mich nicht mehr. Eure Beziehung ist stabil.“

Eine kleine Anmerkung dazu: Dieses Beispiel klingt vielleicht etwas klischeehaft. In der Realität bin ich aber mit Situationen konfrontiert, die so vielfältig sind wie das Leben.

SO KOMMEN WIR IN KONTAKT

Manfred Bauer Kontakt

Manfred Bauer

Bärnkarweg 51
5412 St. Jakob am Thurn
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FALLBEISPIELE

Geschwisterkonflikt im Unternehmen

Zwei Geschwister führen das vom Vater übergebene, mittelständische Familienunternehmen gemeinsam. Der Bruder möchte modernisieren und expandieren. Die Schwester aber möchte die traditionelle Firmenstruktur beibehalten und sich weiterhin auf das Kerngeschäft konzentrieren. Sie hat auch gerade einen Kredit für ihr Haus aufgenommen und Sorge, dass sie bei hohen Firmenauslagen die Raten nicht mehr bezahlten kann. Die beiden holen mich als Wirtschaftsmediator ins Boot. 

Nichtbezahlung von Lieferung

Bsp.: Firma A hat schon mehrere Projekte für Firma B erledigt. Da hatte immer alles gepasst. Plötzlich aber zahlt Firma B nicht mehr, weil sie Vertragsmängel beanstandet. Der Firma A aber ist dies unerklärlich. Sie reagiert gekränkt und verärgert. Gespräche führen zu keiner Lösung. Aufgrund früherer guter Zusammenarbeit will aber keiner vor Gericht, so entscheiden sich beide für eine Mediation. Durch diese kommt es zu einer für beide Seiten fairen Einigung.

EINZUGSGEBIET

Manfred Bauer - Mediator in Salzburg, Wien München, Liechtenstein, Schweiz

Salzburg         Wien         München         Liechtenstein        Schweiz

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Geschwisterkonflikt im Unternehmen

Zwei Geschwister führen das vom Vater übergebene, mittelständische Familienunternehmen gemeinsam. Der Bruder möchte modernisieren und expandieren. Die Schwester aber möchte die traditionelle Firmenstruktur beibehalten und sich weiterhin auf das Kerngeschäft konzentrieren. Sie hat auch gerade einen Kredit für ihr Haus aufgenommen und Sorge, dass sie bei hohen Firmenauslagen die Raten nicht mehr bezahlten kann. Die beiden holen mich als Wirtschaftsmediator ins Boot. 

Nichtbezahlung von Lieferung

Bsp.: Firma A hat schon mehrere Projekte für Firma B erledigt. Da hatte immer alles gepasst. Plötzlich aber zahlt Firma B nicht mehr, weil sie Vertragsmängel beanstandet. Der Firma A aber ist dies unerklärlich. Sie reagiert gekränkt und verärgert. Gespräche führen zu keiner Lösung. Aufgrund früherer guter Zusammenarbeit will aber keiner vor Gericht, so entscheiden sich beide für eine Mediation. Durch diese kommt es zu einer für beide Seiten fairen Einigung.

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HÄUFIGE FRAGEN

Wie läuft eine Mediation ab?
Zunächst führe ich Einzelgespräche mit allen Beteiligten. Danach setzen wir uns alle am runden Tisch zusammen, gehen gemeinsam spazieren, fahren aufs Land… – Also einfach mal weg vom Schuss zu sein, ohne Ablenkung, ohne Handy. Dann werden gemeinsame Regelungen getroffen und ebenso Sanktionen bei Nichteinhaltung. Weil man selber dabei mitgearbeitet hat, ist man davon auch stärker durchdrungen. Und die Familienharmonie ist wieder hergestellt, sobald alle Konflikte/Probleme ausgeräumt sind. 
Kann Wirtschaftsmediation auch dann angewendet werden, wenn mein Fall bereits gerichtsanhängig ist?

Ja, dann kann man das Verfahren ruhend stellen. Dann eine Einigung herbeizuführen, hat viele Vorteile. Es braucht keine teuren Gutachter, keine weiteren Rechtsanwaltskosten – und schafft herbeigesehnte Harmonie im Arbeitsleben und in der Psyche. 

Wenn die Mediation erfolglos bleibt, kann dann das Anliegen weiterhin bei Gericht behandelt werden?

Ja, jederzeit und ohne Risiken. Häufig wird eine Mediation aber auch vom Gericht empfohlen. Dann ruht das Verfahren in dieser Zeit, kann aber jederzeit wieder aufgenommen werden. 

Wie lange ist die Dauer der Mediation?

Hängt von der Anzahl der Beteiligten und vom Umfang des Konfliktes ab

Oft zwischen 2-5 Sitzungen

Bei komplexen Konflikten kann Mediation auch ein halbes Jahr dauern – speziell dann, wenn externe Gutachten/Bewertungen eingeholt werden müssen

Wie hoch stehen die Erfolgschancen einer Mediation?

Die Wahrscheinlichkeit, dass es zu einer schnellen & kostengünstigen Lösung kommt, ist üblicherweise hoch.

Ein weiterer positiver Effekt der Mediation ist, dass die Konfliktpartner die Sichtweise der/des anderen besser kennen und verstehen lernen. Falls dann aber der Fall trotzdem bei Gericht landet, sind dann meist raschere Vergleiche bei Gericht möglich.

Gibt es Situationen, in denen von einer Mediation abzuraten ist?

Probieren schadet nie! Die Grundvoraussetzung ist, dass alle freiwillig mitmachen. Also die Bereitschaft, Lösungen zu finden, soll schon gegeben sein. Schwieriger ist es, wenn die eine Partei den Mediator will, die andere nicht. Und jeder soll an den Kosten beteiligt werden, dann haben alle das Gefühl der Gleichberechtigung. Sträubt sich jemand, dann hilft oft ein Erstgespräch enorm. Das ist meine Erfahrung.  

Mein Konfliktpartner will keine Mediation - was kann ich tun?

Natürlich kann keiner zu einer Mediation gezwungen werden. Ich versuche dennoch, mit den Beteiligten ein Erstgespräch zu führen. Danach können sie entscheiden, ob sie bereit sind für eine Mediation. Ist ein persönliches Gespräch zwischen den Beteiligten zu emotionsgeladen, kann ich auch stellvertretend für einen der Partner den Kontakt mit den anderen aufnehmen, um das Anliegen des Gesprächsverweigerers vorzubringen. 

Was sind die Vorteile einer Mediation?
  • Vermittlung bei Streitfällen durch mich als unparteiischen Dritten
  • Unterstützung bei der Suche nach fairen Lösungen für alle Beteiligten
  • Bietet sich an, wenn Konfliktpartner zu keiner einvernehmlichen Lösung kommen
  • Mediation als Hilfe für effiziente Kooperation und Erhaltung wertvoller Mitarbeiter
  • Als Möglichkeit, außergerichtlich Zeit, Kosten und Nerven zu sparen
  • Ist Allparteilich – Mediator unterstützt alle Konfliktpartner

  • Faire Regelung bei Fragen rund um die Nachfolge und das Erbe
HÄUFIGE FRAGEN

Wie läuft eine Mediation ab?

Zunächst führe ich Einzelgespräche mit allen Beteiligten. Danach setzen wir uns alle am runden Tisch zusammen, gehen gemeinsam spazieren, fahren aufs Land… – Also einfach mal weg vom Schuss zu sein, ohne Ablenkung, ohne Handy. Dann werden gemeinsame Regelungen getroffen und ebenso Sanktionen bei Nichteinhaltung. Weil man selber dabei mitgearbeitet hat, ist man davon auch stärker durchdrungen. Und die Familienharmonie ist wieder hergestellt, sobald alle Konflikte/Probleme ausgeräumt sind. 

Kann Wirtschaftsmediation auch dann angewendet werden, wenn mein Fall bereits gerichtsanhängig ist?

Ja, dann kann man das Verfahren ruhend stellen. Dann eine Einigung herbeizuführen, hat viele Vorteile. Es braucht keine teuren Gutachter, keine weiteren Rechtsanwaltskosten – und schafft herbeigesehnte Harmonie im Arbeitsleben und in der Psyche. 

Wenn die Mediation erfolglos bleibt, kann dann das Anliegen weiterhin bei Gericht behandelt werden?
Ja, jederzeit und ohne Risiken. Häufig wird eine Mediation aber auch vom Gericht empfohlen. Dann ruht das Verfahren in dieser Zeit, kann aber jederzeit wieder aufgenommen werden. 
Wie lange ist die Dauer der Mediation?

Hängt von der Anzahl der Beteiligten und vom Umfang des Konfliktes ab

Oft zwischen 2-5 Sitzungen

Bei komplexen Konflikten kann Mediation auch ein halbes Jahr dauern – speziell dann, wenn externe Gutachten/Bewertungen eingeholt werden müssen

Wie hoch stehen die Erfolgschancen einer Mediation?

Die Wahrscheinlichkeit, dass es zu einer schnellen & kostengünstigen Lösung kommt, ist üblicherweise hoch.

Ein weiterer positiver Effekt der Mediation ist, dass die Konfliktpartner die Sichtweise der/des anderen besser kennen und verstehen lernen. Falls dann aber der Fall trotzdem bei Gericht landet, sind dann meist raschere Vergleiche bei Gericht möglich.

Gibt es Situationen, in denen von einer Mediation abzuraten ist?
Probieren schadet nie! Die Grundvoraussetzung ist, dass alle freiwillig mitmachen. Also die Bereitschaft, Lösungen zu finden, soll schon gegeben sein. Schwieriger ist es, wenn die eine Partei den Mediator will, die andere nicht. Und jeder soll an den Kosten beteiligt werden, dann haben alle das Gefühl der Gleichberechtigung. Sträubt sich jemand, dann hilft oft ein Erstgespräch enorm. Das ist meine Erfahrung.  
Mein Konfliktpartner will keine Mediation - was kann ich tun?
Natürlich kann keiner zu einer Mediation gezwungen werden. Ich versuche dennoch, mit den Beteiligten ein Erstgespräch zu führen. Danach können sie entscheiden, ob sie bereit sind für eine Mediation. Ist ein persönliches Gespräch zwischen den Beteiligten zu emotionsgeladen, kann ich auch stellvertretend für einen der Partner den Kontakt mit den anderen aufnehmen, um das Anliegen des Gesprächsverweigerers vorzubringen. 
Was sind die Vorteile einer Mediation?
  • Vermittlung bei Streitfällen durch mich als unparteiischen Dritten
  • Unterstützung bei der Suche nach fairen Lösungen für alle Beteiligten
  • Bietet sich an, wenn Konfliktpartner zu keiner einvernehmlichen Lösung kommen
  • Mediation als Hilfe für effiziente Kooperation und Erhaltung wertvoller Mitarbeiter
  • Als Möglichkeit, außergerichtlich Zeit, Kosten und Nerven zu sparen
  • Ist Allparteilich – Mediator unterstützt alle Konfliktpartner

  • Faire Regelung bei Fragen rund um die Nachfolge und das Erbe
HÄUFIGE FRAGEN

Wie läuft eine Mediation ab?

Zunächst führe ich Einzelgespräche mit allen Beteiligten. Danach setzen wir uns alle am runden Tisch zusammen, gehen gemeinsam spazieren, fahren aufs Land… – Also einfach mal weg vom Schuss zu sein, ohne Ablenkung, ohne Handy. Dann werden gemeinsame Regelungen getroffen und ebenso Sanktionen bei Nichteinhaltung. Weil man selber dabei mitgearbeitet hat, ist man davon auch stärker durchdrungen. Und die Familienharmonie ist wieder hergestellt, sobald alle Konflikte/Probleme ausgeräumt sind. 

Kann Wirtschaftsmediation auch dann angewendet werden, wenn mein Fall bereits gerichtsanhängig ist?

Ja, dann kann man das Verfahren ruhend stellen. Dann eine Einigung herbeizuführen, hat viele Vorteile. Es braucht keine teuren Gutachter, keine weiteren Rechtsanwaltskosten – und schafft herbeigesehnte Harmonie im Arbeitsleben und in der Psyche. 

Wenn die Mediation erfolglos bleibt, kann dann das Anliegen weiterhin bei Gericht behandelt werden?

Ja, jederzeit und ohne Risiken. Häufig wird eine Mediation aber auch vom Gericht empfohlen. Dann ruht das Verfahren in dieser Zeit, kann aber jederzeit wieder aufgenommen werden.

Wie lange ist die Dauer der Mediation?

Hängt von der Anzahl der Beteiligten und vom Umfang des Konfliktes ab

Oft zwischen 2-5 Sitzungen

Bei komplexen Konflikten kann Mediation auch ein halbes Jahr dauern – speziell dann, wenn externe Gutachten/Bewertungen eingeholt werden müssen

 

Wie hoch stehen die Erfolgschancen einer Mediation?

Die Wahrscheinlichkeit, dass es zu einer schnellen & kostengünstigen Lösung kommt, ist üblicherweise hoch.

Ein weiterer positiver Effekt der Mediation ist, dass die Konfliktpartner die Sichtweise der/des anderen besser kennen und verstehen lernen. Falls dann aber der Fall trotzdem bei Gericht landet, sind dann meist raschere Vergleiche bei Gericht möglich.

Gibt es Situationen, in denen von einer Mediation abzuraten ist?
Probieren schadet nie! Die Grundvoraussetzung ist, dass alle freiwillig mitmachen. Also die Bereitschaft, Lösungen zu finden, soll schon gegeben sein. Schwieriger ist es, wenn die eine Partei den Mediator will, die andere nicht. Und jeder soll an den Kosten beteiligt werden, dann haben alle das Gefühl der Gleichberechtigung. Sträubt sich jemand, dann hilft oft ein Erstgespräch enorm. Das ist meine Erfahrung.  
Mein Konfliktpartner will keine Mediation - was kann ich tun?
Natürlich kann keiner zu einer Mediation gezwungen werden. Ich versuche dennoch, mit den Beteiligten ein Erstgespräch zu führen. Danach können sie entscheiden, ob sie bereit sind für eine Mediation. Ist ein persönliches Gespräch zwischen den Beteiligten zu emotionsgeladen, kann ich auch stellvertretend für einen der Partner den Kontakt mit den anderen aufnehmen, um das Anliegen des Gesprächsverweigerers vorzubringen. 
Was sind die Vorteile einer Mediation?
  • Vermittlung bei Streitfällen durch mich als unparteiischen Dritten
  • Unterstützung bei der Suche nach fairen Lösungen für alle Beteiligten
  • Bietet sich an, wenn Konfliktpartner zu keiner einvernehmlichen Lösung kommen
  • Mediation als Hilfe für effiziente Kooperation und Erhaltung wertvoller Mitarbeiter
  • Als Möglichkeit, außergerichtlich Zeit, Kosten und Nerven zu sparen
  • Ist Allparteilich – Mediator unterstützt alle Konfliktpartner

  • Faire Regelung bei Fragen rund um die Nachfolge und das Erbe
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