+43 664 216 16 77 mail@bauer-mediation.at

ÜBER MICH

Mein Credo: Gehts anständig miteinander um!

Wenn das der Fall ist, dann nämlich ist auch das Wirtschaftsleben auf einem guten Kurs. Denn Erfolg und Misserfolg hängen ganz stark vom Zusammensitzen und Reden ab. Davon bin ich überzeugt – und bin übrigens ein großer Verfechter der Teeküchen, Mensas und Gemeinschaftsräume. Wie sehr Konflikte das Arbeiten lähmen können, das habe ich in meiner langjährigen und sehr bunten Berufserfahrung immer wieder erleben müssen. Konflikte waren es auch, die mich auf die Mediatoren-Schiene gebracht haben.  Weil ich herausfinden wollte: Wie funktioniert eigentlich so ein Konflikt? Was steckt dahinter? Ich selbst habe damit genug Erfahrung. Schließlich war ich als Jugendlicher wegen vieler Fehlstunden von der Schule geworfen worden; hatte dann als Vollberufstätiger die Abendmatura nachgeholt und danach neben dem Job mein Studium absolviert. Ich weiß also, was es heißt, zu versagen und trotzdem – oder gerade deshalb – große Anstrengungen auf sich zu nehmen. Und ich weiß, was es heißt, mit anderen zu leiden. So ist mein Kind durch eine frühe Gehirnhautentzündung beeinträchtigt. Seither richtete ich immer den Blick auf die wesentlichen Fragen: „Was könnte sein Leben erleichtern? Was geht, und was geht nicht?“  So habe ich, Wirtschaftsmediator und Konfliktmanager, ein Gespür dafür entwickelt, wie wichtig das Miteinander im Leben ist – und das Kämpfen für das Gute in jeder Situation.

Ein Szenario aus meiner Praxis

Im Familienbetrieb X herrscht die totale Gesprächsverweigerung. Man kommuniziert nur noch über Mails und schickt Anwaltsbriefe. Alle sind todunglücklich. Schließlich steht die wirtschaftliche Existenz auf dem Spiel – und vielleicht sogar der Bruch mit Brüdern und Schwestern. Bevor die Sache völlig eskaliert, ruft man mich, den Mediator. Ich fühle nun hinein in die Atmosphäre meiner AuftraggeberInnen und sage ihnen: „Es gibt keinen Verlierer, wenn ihr nur alle wollt.“ Allmählich löst sich die Spannung. Ein jeder verlässt ein bisschen seine Komfortzone, lässt raus, was da emotional angestaut ist. Es tauchen plötzlich Erinnerungen auf, die längst vergessen schienen: Die Benachteiligung, die man fühlte gegenüber den Geschwistern, die immer besser waren, immer glänzten. Das wurde unbewusst ins Erwachsenenalter mitgeschleppt und führt im gemeinsamen Betrieb nun zu Blockaden, Trotzhandlungen, Unterschriftenverweigerung. Ich bemühe mich nun jene zu stärken, die sich unter die Räder gekommen fühlen; und jene ein bisschen einzubremsen, die einfach vorpreschen. Man geht gemeinsam spazieren und danach in ein nettes Landgasthaus. Alles wird nun lockerer, und man kann sich alsbald auf das Wesentliche konzentrieren: das Firmenprofil und die Ausrichtung in der Zukunft; die Aufteilung der Verantwortung und die Vermögensverwaltung, die Kontrolle und Konsolidierung der Gelder …  Sag ich dann Adieu, füge ich hinzu: „Jetzt braucht ihr mich nicht mehr. Eure Beziehung ist stabil.“

Eine kleine Anmerkung dazu: Dieses Beispiel klingt vielleicht etwas klischeehaft. In der Realität bin ich als Wirtschaftsmediator und Konfliktmanager aber mit Situationen konfrontiert, die so vielfältig sind wie das Leben.

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Mein Credo: Gehts anständig miteinander um!

Wenn das der Fall ist, dann nämlich ist auch das Wirtschaftsleben auf einem guten Kurs. Denn Erfolg und Misserfolg hängen ganz stark vom Zusammensitzen und Reden ab. Davon bin ich überzeugt – und bin übrigens ein großer Verfechter der Teeküchen, Mensas und Gemeinschaftsräume. Wie sehr Konflikte das Arbeiten lähmen können, das habe ich in meiner langjährigen und sehr bunten Berufserfahrung immer wieder erleben müssen. Konflikte waren es auch, die mich auf die Mediatoren-Schiene gebracht haben.  Weil ich herausfinden wollte: Wie funktioniert eigentlich so ein Konflikt? Was steckt dahinter? Ich selbst habe damit genug Erfahrung. Schließlich war ich als Jugendlicher wegen vieler Fehlstunden von der Schule geworfen worden; hatte dann als Vollberufstätiger die Abendmatura nachgeholt und danach neben dem Job mein Studium absolviert. Ich weiß also, was es heißt, zu versagen und trotzdem – oder gerade deshalb – große Anstrengungen auf sich zu nehmen. Und ich weiß, was es heißt, mit anderen zu leiden. So ist mein Kind durch eine frühe Gehirnhautentzündung beeinträchtigt. Seither richtete ich immer den Blick auf die wesentlichen Fragen: „Was könnte sein Leben erleichtern? Was geht, und was geht nicht?“  So habe ich, Wirtschaftsmediator und Konfliktmanager, ein Gespür dafür entwickelt, wie wichtig das Miteinander im Leben ist – und das Kämpfen für das Gute in jeder Situation.

Ein Szenario aus meiner Praxis

Im Familienbetrieb X herrscht die totale Gesprächsverweigerung. Man kommuniziert nur noch über Mails und schickt Anwaltsbriefe. Alle sind todunglücklich. Schließlich steht die wirtschaftliche Existenz auf dem Spiel – und vielleicht sogar der Bruch mit Brüdern und Schwestern. Bevor die Sache völlig eskaliert, ruft man mich, den Mediator. Ich fühle nun hinein in die Atmosphäre meiner AuftraggeberInnen und sage ihnen: „Es gibt keinen Verlierer, wenn ihr nur alle wollt.“ Allmählich löst sich die Spannung. Ein jeder verlässt ein bisschen seine Komfortzone, lässt raus, was da emotional angestaut ist. Es tauchen plötzlich Erinnerungen auf, die längst vergessen schienen: Die Benachteiligung, die man fühlte gegenüber den Geschwistern, die immer besser waren, immer glänzten. Das wurde unbewusst ins Erwachsenenalter mitgeschleppt und führt im gemeinsamen Betrieb nun zu Blockaden, Trotzhandlungen, Unterschriftenverweigerung. Ich bemühe mich nun jene zu stärken, die sich unter die Räder gekommen fühlen; und jene ein bisschen einzubremsen, die einfach vorpreschen. Man geht gemeinsam spazieren und danach in ein nettes Landgasthaus. Alles wird nun lockerer, und man kann sich alsbald auf das Wesentliche konzentrieren: das Firmenprofil und die Ausrichtung in der Zukunft; die Aufteilung der Verantwortung und die Vermögensverwaltung, die Kontrolle und Konsolidierung der Gelder …  Sag ich dann Adieu, füge ich hinzu: „Jetzt braucht ihr mich nicht mehr. Eure Beziehung ist stabil.“

Eine kleine Anmerkung dazu: Dieses Beispiel klingt vielleicht etwas klischeehaft. In der Realität bin ich als Wirtschaftsmediator und Konfliktmanager aber mit Situationen konfrontiert, die so vielfältig sind wie das Leben.

ZERTIFIKATE

Aufgrund meiner Ausbildung und Erfahrung bin ich „Eingetragener Mediator“ beim Bundesministerium für Justiz.

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